Sonntag, 21 Dezember 2014 16:18

66. Treffen Weihnachtsfahrt nach Holland

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Donnerstag, 17 Mai 2012 17:48

7. Veguerosurlaub 2012

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Dienstag, 17 Mai 2011 17:47

6. Veguerosurlaub 2011

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Montag, 17 Mai 2010 17:46

5. Veguerosurlaub 2010

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Freitag, 22 Mai 2009 17:46

4. Veguerosurlaub 22.5.-25.5.2009

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Donnerstag, 22 Mai 2008 17:45

3. Veguerosurlaub 22.5.-25.5.2008

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Freitag, 11 Mai 2007 16:21

2. Veguerosurlaub 11.5.-14.5.2007

Jans Bericht:

Freitag 11.05.:

Endlich ist es so weit. Vegueros Urlaub 2007!!!
Um 12 Uhr ging es auf in die Metro. Dort wurde zuerst die Fleischabteilung geplündert. 2x argentinisches Roastbeef, 1x argentinische Steakhüfte, 1x Schweinelachs, 1x Kotelettstrang, 2x Putte, diverse Würstchen und Cevapcici. Dazu kam noch etwas Erpelschlaaaaaat. Dann nichts wie zu dem extra vorbestellten Bier. Dumm nur das sich hier erstmal keiner an die Bestellung erinnern konnte. Nach geschlagenen 20 Minuten war die gekühlte Palette mit unserm Biervorrat gefunden und auf den Wagen gepackt. So würde ich gerne jedes Wochenende Einkaufen. Nach dem Bezahlen der Rechnung und der „Tieferlegung“ des Autos ging es endlich zum Treffen mit den Anderen. Also konnte es endlich losgehen. Die Besetzung des einen Wagens nahm den Umweg über Allerheiligen, sowie einen Zwischenstopp bei Toy´s und im Haargelladen, die Andere holte noch schnell die Urlaubshirts ab. Nach nem Becks (Gold) aus dem Bestand von Marios Vater, ging es dann endlich los. Leider hatte es sich auf Grund des Haargel- und Spielzeughelikopterkaufs etwas verzögert. Dann, nach nem kleinem Zwischenstopp bei Burgerking und in Eindhoven und einer kleinen Spritztour durch holländische Dörfer, waren wir nach geschlagenen drei Stunden endlich am Ziel unserer Träume, dem Landalpark.
Das Haus war der Hammer. 2 Etagen, in einem Schlafzimmer ne Sauna und in einem nen Solarium. Das Wohnzimmer war mit Ledergarnituren ausgestattet und recht geräumig. Der Garten einfach ein Traum und nur für uns, wie auch der Rest des Parks.
Dann wurde erstmal Bier kalt gestellt und der Grill angeworfen. So konnte der Urlaub losgehen. Geiles Fleisch, wenig Regen und reichliches leckeres Bier. Nachdem dann geklärt war das keiner des Clubs zum Trinken einer Bierbong oder zu sonst noch etwas während des Urlaubs gezwungen werden kann, wurde noch die ein oder andere FREIWILLIGE Bierbong „verteilt“. Alles in allem ein gelungenerer erster Tag.

Samstag 12.05.:

Um 8 Uhr, also nach nicht all zu vielen Stunden Schlaf, war die Nacht dank des netten Hahns zu Ende. Also nichts wie runter ins Wohnzimmer und ne Margarita angerührt, lecker Hotdogs vom Grill (für die harten auch Cevapcici Brötchen), eine „Kaffeemaschine a la Lars“ gebaut, das letzte Bier vom Vorabend in die Bierbong und weg damit. Auch wenn durch dieses Ritual fast jemand den ganzen Tag verpennt hätte [;) Sorry Jungs], wurde auch das letzte ankommende Mitglied des Clubs herzlichst mit einer „freiwilligen“ Bierbong begrüßt. Zu diesem Anlass wurde dann auch ein neues Mitglied feierlich im Club aufgenommen. Hier noch mal ein herzliches Willkommen an (Rudi) oder auch Jan2. Dies musste natürlich direkt mit einer „freiwilligen“ Bierbong begossen werden. Nach dieser und der Ein oder Anderen weiteren, wurde noch das ein oder andere Kilo Fleisch auf den Grill gehauen und sich gemeinschaftlich dem Sport gewidmet, was der Ein oder Andere intensiver betrieb, wenn auch nicht erfolgreicher (Wo is der Football!?). So fanden wir auch heraus dass alle Häuser in unsere Nachbarschaft nicht bewohnt waren, zum Glück für unsere Haftpflichtversicherungen. Ein dicker Dank an diesem Punkt muss an das bis dorthin einwandfreie Wetter geschickt werden. Leider hatte dieses sich jedoch für die kommenden Stunden entschieden uns ins innere des Hauses zu schicken und dem Alkohol zu frönen. Nochmals ein dicker Dank, so war es uns gegönnt dem Vorstand Christian die Witzigkeit des Spiels „Mäxchen“ zu erläutern.
Zum Ende des Tages stellt sich nur noch die Frage, was zum Teufel war da nur mit dem Flo los!?

Sonntag 13.05.:

Für diesen Tag galt bereits seid 371 Tagen für eine Person, „ ich werde nicht wieder so enden!“ Es sei soviel gesagt, es hat nicht GANZ geklappt!!! Sorry Mario!!! ;)
Nachdem es in der Nacht leichte Irritationen über das Verhalten einzelner Mitglieder gab, lockten doch die ersten Sonnestrahlen alle wieder recht pünktlich gegen 9 Uhr aus den Federn und zum Bier und Lars Spezialkaffee. Zudem war die Aufgabe für den Tag klar definiert. 8 Fässer und 2 Paletten Bier mussten vernichtet werden. Dazu wurde der Grill beheizt und die nötige Gemütlichkeit geschaffen. Diese sah für die meisten des Clubs so aus, dass die gesamte Einrichtung in Form der Ledermöbel in den Garten geräumt wurde. Wenige andere packten jedoch zu diesem Zeitpunkt auch ihre Urlaubskleidung aus und beglückten uns mit dieser! Danke Mario!!! Sahst echt super aus. Die Menge des Biers in Kombination mit massiver Sonneneinstrahlung sowie ungefähr 14 Margaritas und reichlich intensivem Körpereinsatz beim Football, führten schnell dazu das der gute Vorsatz der letzten 371 Tage zu Nichte gemacht wurde. Aber auch andere Mitglieder waren nicht in ihrer besten Verfassung und legten sich frühzeitig nieder. Dieses Verhalten war jedoch gegenüber der vorzeitigen Abreise deutlich angenehmer. So endete der letzte Tag zum ersten so, dass die letzten Drei übrig gebliebenen, sich gegen 22 Uhr für 2 Stunden pennen legten um dann um 24 Uhr den Rest des Bieres zu vernichten. Was auch gegen 4 Uhr geschafft wurde.

Montag 14.05.:

Nach guten 3 Stunden Schlaf wurde dann zumindest nach bestem Wissen und Gewissen eine sporadische Grundreinigung gemacht und dann nichts wie weg. Bis heute habe ich noch keine Reklamation der Sauberkeit bekommen.
Fazit:
Schade, dass das Wetter nicht ganz mitgespielt hat und der ein oder andere nicht angetreten ist oder aber vorzeitig abgereist ist.

Jetzt das Positive:
Ich hatte mega Spaß und eine geile Zeit und ich freu mich schon auf das nächste Mal mit euch. Es wurde um einiges mehr gegessen als letztes Jahr und gute 20 Liter mehr getrunken. RESPEKT !!!

 
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Freitag, 05 Mai 2006 16:17

1. Veguerosurlaub 5.5.-8.5.2006

Jans Bericht:

Bericht zum Cluburlaub 2006 in Het Meerdal (Holland/Horst)

So Jungenz, leider ist der Urlaub ja jetzt vorbei, aber die Erinnerungen bleiben sowie die Vorfreude für den nächsten Cluburlaub.

Am Freitag ging es um 12 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein, in die Metro, wo die Vorräte für das kommende Wochenende besorgt werden sollten. Leider hatte die Metro ihr Versprechen nicht eingehalten und reichlich 0,5 Liter Dosen für uns besorgt (scheiß neues Dosenpfand), so wurden wir dazu genötigt, lediglich 5 Liter Dosen zu kaufen (20Stk.). Man hat es nicht leicht, aber leicht hat es Einen, sage ich dazu. Dann wurde noch „etwas“ Fleisch (insgesamt 17 Kg) zuzüglich 9 Kg Rinderfilet, die unser Vorstand Christian, schon besorgt hatte, in den Wagen geworfen. Anschießend kam die große Überraschung, alles passte in Marios Wagen, ein echtes Raumwunder der „Ferrari“.
Nachdem wir auch den Flo noch eingesammelt hatten, jeder ein Glas Champus (@Lars: die Rechnung für die Beule auf dem Wagendach kommt noch ;) )geleert hatten, ein Geburtstagsliedchen geträllert hatten und alle, außer den Fahrern, die Eine oder Andere kleine Dose von Flos Bierreserve in den Händen hielt könnte es endlich losgehen.
Nach gerade mal einer Stunde und einem Zwischenstopp bei Meces, hatten wir unser Ziel und unsere Unterkunft für das nächste Wochenende erreicht, die Wagen ausgeladen, die Zimmer besetzt, die Badewanne mit Eiswasser und Bierfässern befüllt. Endlich konnte es mit der schönen Zeit losgehen. Also wurden die ersten Dosen angestochen. Die, die es vergessen hatten ihre eigenen Biergläser mitzubringen, mussten sich mit den vorrätigen 0,15 Liter Gläsern zufrieden geben, oder aber die Blumenvase umfunktionieren was sich als bessere Alternative herausstellte. Zeitgleich wurde der Grill aufgebaut (natürlich ohne Anleitung) und sogleich, mit reichlich Fleisch, eingeweiht und unser zweites Vorstandsmitglied traf mit den nötigen und vergessenen Utensilien ein. Dann gab es noch eine kleine Bescherung für unser Geburtstagskind Flo, welches sich jedoch sofort in Rauch auflösen sollte. So gestärkt ging es, nach der Medizinisch vorgeschriebenen Wartezeit, ab in den See. Nachdem auch Maurice das kühle Nass erkunden durfte, wenn auch nicht ganz freiwillig und Lars uns freiwillig die Krabbe gezeigt hatte, ging es wieder zurück zum Bier und Fleisch. Am Abend dann wurde von uns das Nachtleben inspiziert und für nicht Partytauglich befunden. So nahm der erste Tag nach ein paar Smirnoffs, sein Ende mit einem „Gutenachtbier“.

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ bzw. „der Erste bekommt das erste Bier“ so sollte man es besser sagen, war wohl das Motto des Morgens. Ich weiß es stand noch eine 8 vor dem Doppelpunkt als es sich Ersten zum Sonnenbaden auf die Terrasse bequem machten und sogleich das erste Fass angestochen, und mit ordentlich „Knastkaffe“ und Nutellastulle verzehrt wurde.
Um dem in ferne liegenden Biernotstand vorzubeugen, sowie Wegzehrung zu haben, wurde schnell beschlossen, einen kleine Ausflug nach Venlo zu machen. Dieser gestaltete sich jedoch komplizierter als erwartet, da der Verkehr nicht wirklich fließend war. Nachdem jedoch ein akzeptabler Parkplatz gefunden war und ich endlich begriffen hatte, dass mit einem 2 € Stück an der Parkuhr kein Bierfass zu gewinnen war, ließen wir das Auto einfach zurück um unsere Mission zu erfüllen.
„Memo an mich: die leichten Teile nächstes Mal zuerst holen, dann das Bier“. Aber es geht auch andersrum. Endlich wieder, an frischer Lüft, angekommen, erwartete uns schon ein heißer Grill und eine kalte Margarita, welche meinen Ansatz von Kater im „0,nix“ zu Nichte gemacht hat. Zum Nachtisch gab es dann die neue offizielle Clubzigarre, eine „Jeraboam“, eine wirklich dicke Zigarre. Dazu wurden die ein oder andere Bierbong sowie das ein oder andere Steak serviert. Nachdem Marios „Aschenturmrauchen“ ein jähes Ende, bei ca. 7 cm, durch einen heranfliegenden Football genommen hatte wurde wieder auf „normale“ Spiele wie Botcha und ähnliches zurückgegriffen. Bier um Bier kamen wir dem Abend und dem Vollrausch, Schritt um Schritt näher. Zudem gab es endlich das „gute“ Filet (@Lars du kannst ganzschön nerven ;)).
Da die Dusche, aufgrund der Biervorräte, leider nicht zu gebrauchen war, die körperliche Pflege jedoch nicht vernachlässigt werden durfte, beschlossen wir, das örtliche und im Preis(für 6 Personen) dazu gehörendem Schwimmbad aufzusuchen. Nach einigen Schlägereien und versehentlichen Karambolagen auf diversen Rutschen wurde noch kurz im Whirlpool relaxt, dann geduscht und wieder ging es zurück an Grill und Bierglas, wo uns Mario offenbarte, dass er, wenn er in einen Spiegel schauen würde, keine roten Haare sehen würde.
Gegen Abend, als der Kampf mit den Mücken verloren gegeben wurde, bekriegten wir uns in Form von „Risiko“ selber. Nach dem Glorreichen Sieg von Flo wurde die Friedenspfeife in Gestallt der Shisha angeworfen. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt muss auch die Diskussion aufgekommen sein, ob unser Mario es schaffen würde durch die Anreiche der Küche zu klettern, was er uns sogleich beweisen musste und dabei es geschafft hat den Gasherd zu aktivieren und sich damit das Bein zu versengen. Aber er hat es geschafft, bestimmt aber nur, da er den ganzen Tag über lediglich ein halbes Bier getrunken hat.
So nahm der auch der zweite Tag gegen 2 Uhr ein lustiges Ende welches unser Maurice jedoch leider verschlafen hat.

Wie schon der zweite Tag begann der dritte Tag mit reichlich nahrhaftem, in Form von Fleisch, Nutella Kaffee und jede BIER!!!
Hier möchte ich erwähnen, dass keinerlei Katerstimmung zu vernehmen war!!!!
Leider musste uns ein Teil unseres Vorstandes Zeitig verlassen, was ich gut verstehen kann, den nüchtern hätte auch ich diesen Tag nicht überlebt, bzw. nicht überleben wollen.
Der verbliebende Vorstand kam zu der guten und vom ganzen Club akzeptierten Idee:
„Wer eine Bierbong trinkt darf den nächsten bestimmen, welcher es ihm gleich zu tun hat.“
Eine einfache, wie auch lustige und tagesfüllende Idee. So wurde an diesem, wunderschönen sonnigen, Sonntag die Bierbong zu einer Waffe mit voraussehbaren Folgen. Es konnte eigentlich nicht anders kommen als so, dass sich zwei Leute nacheinander immer wieder aufs neue nominieren. Der Leittragende hieraus, im „Kampf“ gegen Lars und Michi, war eindeutig Mario, für den sich jegliche Verbrüderungsversuche als Fehllaufend herausstellten.
Nach einer Bierdusche durch kollektivem Dosenstechen, was aufgrund der Temperaturen von über 30 °C äußerst erfrischend war, wurde weiter gegrillt, getrunken und geraucht und natürlich auch Sport getrieben. Es gibt aber wichtige Sachen in dieser Kombination zu beachten. Zum einen sollte man nie versuchen einen Distanzschuss über den Bungalow machen, während die Nachbarn am Mittagstisch im Garten sitzen. Auch das Teckeln eines Baumes kann, unter Umstanden zu Schmerzen und blutigen Lippen führen.
In diesem Zustand versuchte unser Mario es erneut mit der Durchreiche, jetzt jedoch, wie ich glaube, lediglich aus Verwirrung, den Ausgang aus der Küche nicht gefunden zu haben.
Das müsste der rechte Zeitpunkt gewesen sein erneut ins Schwimmbad aufzubrechen. Der eine Teil von uns vor Feierabend machenden Schwimmmeistern stand, während der andere Teil sich im Foyer verlaufen hatte und den Eingang zum Schwimmbad suchte. Also wieder zurück, manche per Fuß andere per Gokart, zu Bier und Fleisch. Welches uns jedoch beides im laufe dieses Abends ausgehen sollte.
Und so nahm auch der dritte, und in meinen Augen, beste Tag ein Ende.

Am letzten Morgen wurden wir um Punkt 6:30 Uhr von einem, „Shakira: Hip´s don´t lie“ singenden und tanzendem Team bestehend aus Maurice und Flo geweckt. So konnte mit guter Laune die große Reinigungsaktion des Bungalows losgehen. Flo und ich haben den Abwasch in der Badewanne erledigt, der Rest hat gesaugt, Möbel wieder hergestellt, den Tisch von einer 4 Tage alten Dreckschicht befreit, und alle Klamotten zusammen gepackt. All das ohne Alkohol!!! Eine Glanzleistung ohne Gleichem!!!
Nach der Arbeit,... so gingen ein Teil von uns nochmals das Badeareal aufsuchen, während der Rest sich mit Football und Klingeltonbattle die Zeit vertrieb.

So ging er zuende, der Vegueros Urlaub 2006. Zusammen fassend kann man wohl nur sagen:

Wir hatten traumhaftes Wetter, jede Menge Spaß, leckeres Essen und Trinken, keinen Stress,

!!!einfach eine geile Zeit!!!

Sollte jemand das anders sehen, dann sage ich nur: “Stein, Stein, Feder, Stein, Stein. Puste mal.“ ;)

Ich weiß nicht ob es euch genau so ging, aber mir taten noch gut eine Woche lang alle Muskeln und Knochen Weh, aber ich weiß, für euch hört sich das so an: *Heuuuuuuuul*


Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wo das Motto ist 1 Woche All´inke!!!

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Montag, 10 Juni 2013 18:27

8. Veguerosurlaub 2013

Mal wieder ein genialer Urlaub, bei fantastischem Wetter !!!

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